|

|
Als 1??? der deutsche Entdecker Alexander von Humbolt durch Ecuador reiste, benannte er die Strecke, die von Tulcan im Norden nach Cuenca im Süden durch die Anden führt, die "Straße der Vulkane".
Zur linken und rechten Seite ragen die gewaltigen schneebedeckten Vulkane auf, die bei Bergsteigern weltberühmt sind, wie zum Beispiel der Cayambe (5790m), der Cotopaxi (5897m) und der Chimborazo (6310m).
Ecuadors Vulkane stehen frei und beeindrucken vor allem durch ihre Höhe und ihr vulkanisches Aussehen. Der lange Aufstieg zu den Gipfeln wird durch spektakuläre Aussichten belohnt, im Fall des Cotopaxi (höchster aktiver Vulkan der Welt) oder des Sangay, kann man außerdem in einen Krater mit dampfenden Fumarolen hinunterschauen.
Momentan ist der Aktivste unter ihnen der Tungurahua (5016m), der unter lautem Grollen riesige Aschewolken in den Himmel katapuliert. Nachts kann man die rotglühenden Brocken sehen, die aus dem Krater fliegen.
|
<-- Fin Texto -->
|